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Berliner Fernsehturm

Kaum zu übersehen mit einer Höhe von 368 Metern, ist der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz. Das höchste Bauwerk Deutschlands und das vierthöchste freistehende Bauwerk Europas wurde zwischen 1965 und 1969 erbaut.

Besucher können auf der 360° Aussichtsetage, die sich über 200 Meter über der Stadt befindet, einen atemberaubenden Panoramablick über Berlin genießen. Hier gibt es die Möglichkeit, im Drehrestaurant Sphere oder in der Bar203 zu speisen oder einfach nur etwas zu trinken. Die Angebote reichen vom Frühstück über Mittagessen bis hin zum Abendessen, begleitet von einem einzigartigen Ausblick.

Es wird empfohlen, frühzeitig ein Onlineticket zu buchen, um Wartezeiten zu vermeiden. Es gibt verschiedene Ticketoptionen, die unterschiedliche Angebote beinhalten, sodass für jeden Besucher das Passende dabei ist. Ein Besuch auf der Aussichtsetage des Fernsehturms ist ein absolutes Highlight bei einem Berlinbesuch.

Unser Geheimtipp für eine günstigere Alternative, die ebenfalls einen beeindruckenden Ausblick über Berlin und seine Sehenswürdigkeiten bietet: Der PanoramaPunkt am Potsdamer Platz. In nur 20 Sekunden bringt Sie der schnellste Aufzug Europas zu einer der höchsten Open-Air-Aussichtsterrassen der Stadt. 

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Reichstagsgebäude

Das Reichstagsgebäude in Berlin ist ein bedeutendes Symbol deutscher Geschichte und Demokratie. Erbaut zwischen 1884 und 1894, diente es zunächst dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs und symbolisierte die wachsende politische Bedeutung des Parlaments.

Wenn heutzutage die Rede von "dem Bundestag" ist, ist meist das Reichstagsgebäude gemeint. Seit 1990 ist es der Sitz des Deutschen Bundestages. Das Reichstagsgebäude steht für die wechselvolle Geschichte Deutschlands – von der Kaiserzeit über die dunklen Kapitel des Nationalsozialismus bis hin zur Wiedervereinigung und modernen Demokratie.

Eine besondere Attraktion ist die begehbare Glaskuppel über dem Plenarsaal. Sie bietet einen beeindruckenden Panoramablick über Berlin und ist bei Besuchern sehr beliebt. Von der Dachterrasse aus können Besucher auch einen Blick auf das Brandenburger Tor werfen.

Rund drei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr das Reichstagsgebäude, um die beeindruckende Architektur und die ausgestellten Kunstwerke zu besichtigen oder dem Parlament bei der Arbeit zuzusehen. Folgende Führungen werden angeboten, die einen tiefen Einblick in die Geschichte und Funktion des Gebäudes bieten. Diese Besuche sind nicht nur nach der IFA, sondern auch privat, ob allein oder mit der Familie, passend. Über genaue Uhrzeiten und Führungszeiten informiert die Webseite des Deutschen Bundestages. Empfehlenswert ist, frühzeitig zu buchen, um einen Platz zu sichern.


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Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist ein zentraler Erinnerungsort, der an die Berliner Mauer und die deutsche Teilung erinnert. An der Bernauer Straße gelegen, umfasst die Gedenkstätte verschiedene Einrichtungen und Mahnmale. Sie dient der Dokumentation der Geschichte Berlins von der Errichtung der Mauer bis zu ihrem Fall.

1961 ließ die DDR-Regierung die Berliner Mauer errichten, die Ost- und West-Berlin bis 1989 trennte. Sie wurde zum Symbol des Kalten Krieges, trennte Familien und Freunde und forderte viele Menschenleben.

Das Dokumentationszentrum der Gedenkstätte präsentiert Ausstellungen und Informationen zur Geschichte der Mauer und deren Auswirkungen auf das Leben der Berliner und der gesamten Nation. Es zeigt Fotografien, Dokumente, Filme und Zeitzeugenberichte, die die Geschichte der Mauer anschaulich machen.

Ein Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer ist eine tiefgreifende und bewegende Erfahrung, die sowohl historisch aufschlussreich als auch emotional berührend ist.

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Olympiastadion

Das Olympiastadion im Olympiapark Berlin ist eine der bedeutendsten Sportstätten Deutschlands und ein Wahrzeichen der Hauptstadt. Erbaut zwischen 1934 und 1936 für die Olympischen Sommerspiele 1936, ist es heute das drittgrößte Stadion Deutschlands mit einer Kapazität von 74.475 Plätzen.

Am Wochenende der IFA, dem 7. und 8. September, findet das Festival Lollapalooza statt, wodurch das Olympiastadion leider nicht besuchbar ist; dennoch ist das Olympiastadion ein lohnenswertes Ziel, wenn Sie Berlin besuchen.

Das Olympiastadion Berlin ist nicht nur ein Ort für klassische olympische Sportarten, sondern seit 1985 auch jährlich der Austragungsort des DFB-Pokalendspiels der Herren. Neben den Sportveranstaltungen dient das Stadion auch als Schauplatz für Konzerte und andere Events, was seine Vielseitigkeit unterstreicht.

Hertha BSC trägt hier seine Heimspiele aus, und ein Besuch eines Fußballspiels bietet eine packende Atmosphäre sowie die Chance, Spitzenfußball live zu erleben. Auch außerhalb der Spieltage können Besucher das Stadion besichtigen und sich frei auf dem Gelände bewegen, es umrunden und die Aussicht aus verschiedenen Blöcken genießen. Informationstafeln und Aufsteller vermitteln Wissenswertes zur Geschichte und den Besonderheiten des Stadions.

Zudem werden verschiedene Führungen und Touren angeboten, die Einblicke hinter die Kulissen bieten und spannende Details zur Architektur und Geschichte des Stadions enthüllen. Tickets für Besichtigungen können online oder vor Ort erworben werden.

Ein Besuch des Olympiastadions in Berlin ist somit nicht nur für Sportbegeisterte ein Highlight, sondern auch für Geschichtsinteressierte und Kulturliebhaber eine faszinierende und vielseitige Erfahrung.

IFA vor Ort:

Sightseeing